Sommer, Herbst und Winter oder das zweite Halbjahr 2025

Allgemein, Vereinsveranstaltung

Ikarus auf Reisen

Die Sommerzeit ist auch von vielen Ikarusianern genutzt um in Urlaub zu fahren. Wie es sich für einen begeisterten Modellflieger gehört sind dann auch immer die passenden Modell für das Urlaubsgebiet im Gepäck. Dieses Jahr hat es unsere Mitglieder nach Frankreich in die Bretagne, in die österreichischen und Schweizer Alpen, nach Dänemark aber auch an Orte in Deutschland verschlagen.

Blick auf das Gibidum
Grüße vom Gibidum
Gruß von Dieter aus Österreich
Viele Grüße aus Kärnten von Frank …
… und nochmal von Frank, diesmal vom Gaugen
Dietmar bei Søndervig in Dänemark: der Weg zum „Hang“
Start!
es trägt doch gar nicht schlecht an der ewig langen Dünenkante
Vincent ebenfalls in Dänemark
Manfred ganz gechillt am Ménez Hom in der Bretagne
Bernd mit seiner JS1 in seiner alten Heimat
Flitschenstart einer FW ASW-17 am hinteren Bölle/Teck

August

Der monatliche Stammtisch im August war aufgrund der Urlaubszeit nicht stark besucht. Das tat aber keinen Abbruch, die Männerhandtasche auszupacken und perfekte Steaks zu grillen.

es mundet sehr 🙂

Im August fand auch das traditionelle Sommerfest statt. Dieses Jahr war es recht kühl, weshalb die Besucheranzahl nicht so hoch wie sonst war. Dies hat aber dem Fest nicht geschadet. Hier ein paar Bilder:

bitte lächeln 🙂
die Ikarusianer und eine weitere Gruppe im Hintergrund
nette Gespräche

Gemäht und geflogen wurde natürlich auch im August.

Jugendheim komplett gemulcht von unserem Heubauern!
Flight Line

Juli

Im Juli gibt es nicht sehr viel zu berichten, wahrscheinlich war es den Ikarusianern einfach zu heiß oder sie waren in Urlaub, dazu kommt aber später noch mehr. Rechtzeitig zum Stammtisch am 4. Juli wurde noch von fleißigen Helfern die Landewiese an unserem Osthang gemäht, so dass dem Motto fly, eat & drink nichts im Wege stand.

geselliges Beisammensein bei Weck, Steak und Bier

Es gibt auch richtige Modellsportler unter den Ikarusianern, die den Weg zum Hang aus eigener (Elektro)Kraft antreten. Hier der Beweis von unserem Volker:

Jo mer sam m‘ Radl do